Vegetarisches Abendessen mit Curry

Hervorgehoben unter: Gesund & Leicht

Ich liebe es, abends ein vegetarisches Curry zu genießen, das nicht nur lecker, sondern auch unkompliziert zuzubereiten ist. Die Kombination aus frischem Gemüse und aromatischen Gewürzen bringt eine ganz besondere Note auf den Tisch. Während der Zubereitung habe ich verschiedene Gemüsesorten getestet, und jede brachte ihren eigenen Charakter ein. Dieses Gericht ist ideal für ein gemütliches Abendessen, da es einfach zuzubereiten ist und die Aromen harmonisch miteinander verschmelzen.

Nadine Fromm

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Nadine Fromm

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-12T05:46:16.953Z

Als ich das erste Mal ein vegetarisches Curry zubereitet habe, war ich überrascht von der Vielfalt der Aromen, die ich mit frischen Kräutern und Gewürzen erzeugen konnte. Die Kombination aus Kichererbsen und einer Vielzahl von buntem Gemüse sorgt dafür, dass dieses Gericht nicht nur gesund, sondern auch unglaublich geschmackvoll ist. Ich empfehle, beim Kochen mit Kokosmilch zu experimentieren, da sie eine cremige Konsistenz hinzufügt und die Gewürze perfekt unterstützt.

Bei der Zubereitung habe ich gelernt, dass es wichtig ist, die Gewürze genau zu dosieren. Ein wenig frischer Ingwer und Kurkuma machen einen riesigen Unterschied im Geschmack des Currys. Man sollte sich auch Zeit nehmen, um das Gemüse perfekt anzubraten, bevor man die Flüssigkeiten hinzufügt. Das setzt nämlich die Röstnoten frei, die das Gericht noch köstlicher machen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Aromatisches Curry mit frisch gebratenem Gemüse
  • Schnelle Zubereitung für geschäftige Abende
  • Gesunde und nahrhafte Zutaten
  • Perfekt für die ganze Familie

Gemüsevielfalt im Curry

Die Auswahl des Gemüses ist entscheidend für den Geschmack und die Textur des Currys. Karotten bringen eine natürliche Süße mit, während Paprika eine knackige Frische hinzufügt, die das Gericht auflockert. Zucchini sorgt für eine zarte Konsistenz und nimmt die Aromen der Gewürze gut auf. Experimentiere gerne mit saisonalem Gemüse, wie Brokkoli oder Blumenkohl, um deinem Curry eine persönliche Note zu verleihen.

Die richtige Schnitttiefe der Zutaten ist ebenfalls wichtig. Gemüse, das in gleich große Würfel geschnitten wird, gart gleichmäßiger und sorgt dafür, dass alle Zutaten zur gleichen Zeit weich werden. Halte die Karotten und Zucchini etwa 1–2 cm dick, damit sie genug Biss behalten und nicht zu schnell zerfallen.

Das perfekte Curry-Geschmackserlebnis

Die Kombination von Currypaste und Kokosmilch ist der Schlüssel zu einem aromatischen und cremigen Curry. Die Currypaste sorgt für die nötige Schärfe und Tiefe, während die Kokosmilch die Aromen umschmeichelt und verleiht eine samtige Textur. Wenn du es etwas milder magst, kannst du die Menge der Currypaste reduzieren und mehr Kokosmilch hinzufügen, um die Schärfe auszubalancieren.

Verliere nicht den Mut, beim Würzen kreativ zu werden! Füge etwas Limettensaft hinzu, um einen frischen Akzent zu setzen, oder streue ein bisschen Kreuzkümmel für zusätzlichen Erdynote ein. Frischer Koriander als Garnitur bringt eine zitronige Frische, die das Gericht wunderbar abrundet.

Zutaten

Für das Curry

  • 1 Dose Kichererbsen, abgetropft
  • 2 Karotten, gewürfelt
  • 1 Paprika, gewürfelt
  • 1 Zucchini, gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück frischer Ingwer, gerieben
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 EL Currypaste
  • 1 EL Öl zum Braten
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zur Garnierung

Zubereitung

Gemüse anbraten

In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer anbraten, bis sie duften. Dann das Gemüse hinzufügen und etwa 5 Minuten anbraten, bis es leicht gebräunt ist.

Currypaste hinzufügen

Die Currypaste zum Gemüse geben und gut umrühren, damit die Aromen sich entfalten. Nach weiteren 2 Minuten die Kichererbsen und die Kokosmilch hinzufügen.

Kochen lassen

Das Curry zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren. Für etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Servieren

Das Curry in Schalen anrichten und mit frischem Koriander garnieren. Genießen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für eine schärfere Note kann eine kleine Menge Chili oder Cayennepfeffer hinzugefügt werden.

Aufbewahrung und Wiedererwärmung

Du kannst das Curry bis zu vier Tage im Kühlschrank aufbewahren. Stelle sicher, dass es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird, um die Frische zu erhalten. Wenn du es wieder aufwärmst, ist eine sanfte Hitze auf dem Herd optimal. Lass das Curry langsam köcheln und rühre gelegentlich um, damit es gleichmäßig warm wird.

Falls du das Curry einfrieren möchtest, achte darauf, es vollständig abkühlen zu lassen, bevor du es in einen gefriergeeigneten Behälter gibst. Es lässt sich bis zu drei Monate im Gefrierfach aufbewahren. Beim Auftauen, empfehle ich, das Curry über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen und dann sanft auf dem Herd wieder zu erhitzen.

Variationen für jeden Geschmack

Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig! Du kannst verschiedene Proteinquellen, wie Tofu oder Paneer, hinzufügen, um das Curry herzhaft zu machen. Tofu sollte in Würfel geschnitten und vorher angebraten werden, um eine goldene Kruste zu erhalten, die dem Gericht mehr Textur verleiht. Paneer kann gleich zu Beginn mit dem Gemüse angebraten werden.

Für eine schärfere Variante kannst du zusätzlich frische Chilis oder Chili-Flocken einstreuen. Wenn du ein etwas weniger cremiges Curry bevorzugst, ersetze die Kokosmilch durch Gemüsebrühe, um eine leichtere Version zu kreieren, die trotzdem voller Geschmack ist.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Gericht im Voraus zubereiten?

Ja, das Curry schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser. Sie können es im Kühlschrank aufbewahren und nach Bedarf aufwärmen.

→ Kann ich andere Gemüsesorten hinzufügen?

Absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel. Auch Brokkoli, Blumenkohl oder Auberginen passen hervorragend dazu.

→ Ist das Gericht vegan?

Ja, alle Zutaten sind pflanzlich und daher vegan.

→ Mit welchem Beilage empfehlt ihr das Curry?

Es passt gut zu Basmatireis oder Quinoa. Beides ergänzt das Curry hervorragend.

Vegetarisches Abendessen mit Curry

Ich liebe es, abends ein vegetarisches Curry zu genießen, das nicht nur lecker, sondern auch unkompliziert zuzubereiten ist. Die Kombination aus frischem Gemüse und aromatischen Gewürzen bringt eine ganz besondere Note auf den Tisch. Während der Zubereitung habe ich verschiedene Gemüsesorten getestet, und jede brachte ihren eigenen Charakter ein. Dieses Gericht ist ideal für ein gemütliches Abendessen, da es einfach zuzubereiten ist und die Aromen harmonisch miteinander verschmelzen.

Vorbereitungszeit20
Kochzeit30
Gesamtzeit50

Erstellt von: Nadine Fromm

Rezeptart: Gesund & Leicht

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Curry

  1. 1 Dose Kichererbsen, abgetropft
  2. 2 Karotten, gewürfelt
  3. 1 Paprika, gewürfelt
  4. 1 Zucchini, gewürfelt
  5. 1 Zwiebel, gewürfelt
  6. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  7. 1 Stück frischer Ingwer, gerieben
  8. 400 ml Kokosmilch
  9. 2 EL Currypaste
  10. 1 EL Öl zum Braten
  11. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  12. Frischer Koriander zur Garnierung

Anweisungen

Schritt 01

In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer anbraten, bis sie duften. Dann das Gemüse hinzufügen und etwa 5 Minuten anbraten, bis es leicht gebräunt ist.

Schritt 02

Die Currypaste zum Gemüse geben und gut umrühren, damit die Aromen sich entfalten. Nach weiteren 2 Minuten die Kichererbsen und die Kokosmilch hinzufügen.

Schritt 03

Das Curry zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren. Für etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 04

Das Curry in Schalen anrichten und mit frischem Koriander garnieren. Genießen!

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine schärfere Note kann eine kleine Menge Chili oder Cayennepfeffer hinzugefügt werden.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 20g
  • Saturated Fat: 10g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 400mg
  • Total Carbohydrates: 35g
  • Dietary Fiber: 8g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 10g